6 Tipps für ein Fotoshooting mit Lederschuhen
Um bei einem Fotoshooting für Lederschuhe gute Ergebnisse zu erzielen, reicht es nicht aus, das Produkt einfach nur ins Bild zu setzen. Die Sauberkeit des Produkts, seine Form, die Lichtrichtung, die Reflexionskontrolle, die Detailansichten und der jeweilige Vertriebskanal müssen gemeinsam geplant werden.
Bei Produkten wie Lederschuhen, Taschen und Accessoires kann der Kunde das Produkt nicht anfassen. Die Textur, der Glanz, die Farbe, die Verarbeitungsqualität der Nähte, die Sohlenkonstruktion und die Form des Leders lassen sich anhand von Fotos beurteilen. Daher ist ein Produktfoto nicht nur ein schön anzusehendes Bild, sondern eine Informationsquelle, die dem Kunden die Entscheidung erleichtert.
Dieser Leitfaden fasst die 6 häufigsten Fehler beim Fotografieren von Lederschuhen zusammen. Die gleichen Grundsätze lassen sich auch beim Fotografieren von Ledertaschen, Geldbörsen, Gürteln und Accessoires anwenden.

Wie fotografiert man Lederschuhe?
Das Foto von Lederschuhen sollte das Produkt in seiner ursprünglichen Form zeigen, mit breiter und kontrollierter Beleuchtung, korrekter Weißabgleich, Aufnahmen von vorne, von der Seite und von hinten sowie mit deutlichen Details der Oberflächenstruktur. Ein einziges Hauptbild reicht meist nicht aus.
Glänzende Haut direkt beleuchten
Ein direkter Blitz oder eine kleine Lichtquelle erzeugt harte Lichtreflexe auf heller Haut. Dies verdeckt die Oberflächenstruktur des Produkts und beeinträchtigt die Wahrnehmung der tatsächlichen Qualität.
Das Foto sollte entsprechend dem Vertriebskanal aufbereitet werden
Für den Online-Marktplatz stehen ein weißer Hintergrund und technische Schärfe im Vordergrund. Für die Markenwebsite und soziale Medien sind möglicherweise Details, der Anwendungskontext, ein dekoriertes Set und ein kurzes Produktvideo erforderlich.
Der im Leitfaden beschriebene Ansatz geht von den praktischen Problemen aus, denen wir bei Produkt- und E-Commerce-Fotografieprojekten häufig begegnen.



